Hintergrund
Hintergrund | | von Rochus Wolff
"Nicht alles märchenhaft verpacken!"
Lars Montag und der Kinderfilm
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Ein Gespräch mit dem Regisseur Lars Montag über den Kinderfilm „Ich schwör’s, ich war’s nicht!“ von Philippe Falardeau, der ihn in seinem eigenen Filmschaffen nachdrücklich inspiriert hat.
Hintergrund | | von Beate Völcker
Nur Mut!
Dramaturgie für Kinderfilme
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Was macht einen guten Kinderfilm aus, der sich über Jahre hinweg behaupten kann? Ein Blick auf vermeintliche Rezepte und Erfolgsgaranten, auf die Suche nach ehrlicher Tiefe und auf das Gespür für die Bedürfnisse und Erfahrungen des angestrebten jungen Publikums. Und vor allem: ein Plädoyer für mehr Mut und Vertrauen beim Entwickeln neuer Stoffe für Kinderfilme, die Formeln hinter sich lassen.
Hintergrund | | von Christian Exner
Kinderfilme, die Geschichte schreiben
Klassiker auf den ersten Blick und Botschafter ihrer Zeit auf den zweiten
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Geschmäcker mögen verschieden sein. Aber immer wieder gibt es tolle Kinderfilme, auf die sich viele einigen können und die für eine gewisse Zeit zu festen Bezugspunkten und Orientierungsmarken für alles Folgende werden – nicht nur in Förderanträgen, sondern auch in der Diskussion über Kinderfilme. Was macht diese Filme so besonders? Was machen sie zu ihrer Zeit so richtig? Und inwiefern verändern sie den Blick darauf, was Kinderfilm ist und sein kann? Eine Feldvermessung.
Hintergrund | | von Rochus Wolff
Geschenke, Geschenke, Geschenke! Oder ist da noch mehr?
Weihnachtsfilme
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Weihnachten steht vor der Tür. Und damit auch eine ganze Menge an Weihnachtsfilmen. Die gibt es, wie Geschenkpakete und Plätzchen, in allen Größen, Längen und Formen. Die Geschenkverteilung jedoch bestimmt nur einen Teil der Geschichten, die zumeist als Familienfilme eingeordnet werden und in denen oft Kinder eine bedeutende Rolle spielen. Zum Lebkuchengeruch also die Frage: Was macht einen Weihnachtsfilm aus? Und was eint all diese Filme?
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Hintergrund | | von Holger Twele
Die Weltgestalter*innen
Engagierte Kinder und Jugendliche im Dokumentarfilm
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Fernsehproduktionen haben es vorgemacht und über Kinder und Jugendliche aus aller Welt berichtet, die aus eigener Kraft etwas verändern wollen. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe beeindruckender und inspirierender Dokumentarfilme, die Kinder und Jugendliche porträtieren, die sich selbstbewusst politisch engagieren und die Gestaltung der Gegenwart und Zukunft nicht allein Erwachsenen überlassen. Und manchmal, wie etwa bei „Youth Unstoppable‟ zeichnen sie sogar selbst als Regisseur*innen für diese Filme verantwortlich.
Hintergrund | | von Christian Exner
Mal eben die Welt retten
Wenn Kinder und Jugendliche die Welt retten wollen
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Brisante ökologische und soziale Probleme werden längst auch regelmäßig in Spielfilmen für Kinder behandelt. Die Lösungen in diesen sind allerdings oft recht simpel oder verträumt. Wie schwer haben es dagegen die echten engagierten Kinder und Jugendlichen, die in Dokumentarfilmen porträtiert werden. Weltenretten ist kein Kinderspiel ...
Hintergrund | | von Reinhard Kleber
Der jungen Generation eine Stimme geben
Ein Interview mit Slater Jewell-Kemker über ihren Film „Youth Unstoppable“
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In ihrem ersten langen Dokumentarfilm „Youth Unstoppable“ porträtiert die kanadische Umweltaktivistin Slater Jewell-Kemker die weltweite Jugendklimaschutzbewegung. Seit sie im Alter von 15 Jahren erstmals als Jugenddelegierte an einer UN-Klimakonferenz teilnahm, hielt sie ihre Eindrücke mit der Kamera fest. Über zwölf Jahre hinweg entstand so eine einzigartige Chronik der Entwicklung einer politischen Massenbewegung aus ihrem Zentrum heraus.
Hintergrund | | von Christopher Diekhaus
Und was kommt jetzt?
Das Ende der Schulzeit im Jugendfilm und in Jugendserien
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Es ist eine seltsame des Phase des Übergangs. Die Schulzeit ist vorbei, die langjährige Struktur des Alltags und des Jahres gibt es nicht mehr, die Wege von Freund*innen trennen sich, wieder einmal beginnt der Ernst des Lebens – wie auch immer dieser aussehen mag und wo er zu finden sein soll. Anlässlich des Starts von „Räuberhände‟ ein Blick auf die Genre-Vielfalt und die zentralen Themen vieler Schulabschlussfilme.
Hintergrund | | von Barbara Felsmann
Tabus in Kindermedien
Bernd Sahling und Barbara Felsmann im Gespräch
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Was kann, was darf, was soll man Kindern als Publikum zumuten? Das ist eine Frage, mit der sich Kinderfilmmacher*innen – von Redakteur*innen und Produzent*innen bis zu Autor*innen und Regisseur*innen – immer wieder auseinandersetzen. Und eine Frage, deren Beantwortung immer wieder neu verhandelt werden muss. Im Anschluss an eine Branchenveranstaltung zum Thema haben sich die Filmjournalistin Barbara Felsmann und der Regisseur Bernd Sahling zum Gespräch getroffen.
Hintergrund | | von Holger Twele
Achtung, Respekt und Vertrauen
Céline Sciamma und ihre Bedeutung für den Kinder- und Jugendfilm
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Mit fünf Regiearbeiten sowie als Drehbuchautorin ist Céline Sciamma im Laufe der letzten Jahre zu einer wichtigen Stimme des französischen Kinos geworden. Besonders bemerkenswert ist dabei, wie sensibel sie sich den Geschichten junger Mädchen und Frauen widmet und auch schwierige Themen in einprägsame Bilder zu übersetzen versteht. Ein Rückblick auf das Werk von Céline Sciamma anlässlich der Aufführung ihres jüngsten Films „Petite Maman‟ im Wettbewerb der Berlinale 2021.
