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Hintergrund

Filmstill: Der Pfad
"Der Pfad" (c) Warner

Hintergrund | | von Rüdiger Hillmer

Erzählen über Krieg im Kinderfilm

Krieg im Kinder- und Kindheitsfilm

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Wie kann man über gegenwärtige oder vergangene Kriege in Filmen für Kinder erzählen? Wie kann man dabei authentisch bleiben, aber schwierige Zusammenhänge sichtbar machen, ohne zu überfordern? Ein Ausblick auf dramaturgische Entscheidungen und Marktinteressen sowie auf Bedürfnisse von Kindern – und bewusst keine Musteranleitung, sondern eine Vielzahl an Anregungen und Gedanken.

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Filmstill: Das Glaszimmer
"Das Glaszimmer" (c) Farbfilm, Jürgen Olcyk

Hintergrund | | von Christian Exner

Kinder im Kriegsfilm

Eine Mahnung oder eine Lehre?

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Bei einem Blick in die Filmgeschichte fällt auf: Wenn Klassiker über Kindheit im Krieg erzählen, dann wollen sie ein Mahnmal für Erwachsene sein und aufrütteln. Gegenwärtige Kinderfilme hingegen sprechen ihr Publikum direkt an und versuchen, erträgliche Einblicke auch ohne ein Übermaß an Hintergrundwissen zu bieten.

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Filmstill: Come on, Come on
"Come on, Come on" (c) A24

Hintergrund | | von Christopher Diekhaus

Von Kindern lernen

Filme mit jungen Menschen, die Erwachsenen auf die Sprünge helfen

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Normalerweise richten wir unseren Blick hier im Kinder- und Jugendfilmportal vor allem auf Filme, die die Sichtweise von Kindern und Jugendlichen einnehmen und diese in den Mittelpunkt stellen. Dabei fallen solche unter den Tisch, in denen Kinder nur eine wichtige Nebenrolle spielen. Eine Auswahl dieser Filme stellt dieser Text nun vor: Geschichten quer durch alle Genres über Erwachsene, die noch viel zu lernen haben und deren Leben durch die Fragen, die Weisheit, die Freude, die Blicke von Kindern eine neue Bedeutung erhält.

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"Sabine Kleist, 7 Jahre" (c) Progress

Hintergrund | | von Bernd Sahling

Auf Augenhöhe

Ein persönlicher Klassiker: „Sabine Kleist, 7 Jahre‟

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„Sabine Kleist, 7 Jahre‟ ist für Bernd Sahling ein besonders gelungener Kinderfilm und hat auch nach 40 Jahren nichts von seinem Reiz verloren. In diesem Text erinnert sich der Drehbuchautor und Regisseur an frühe Fernseherfahrungen und die Begegnung mit Helmut Dziuba, dem Regisseur von „Sabine Kleist‟, dem er als junger angehender Filmemacher über die Schulter schauen durfte und der es verstand, die Geschichte, seine Figuren und sein Publikum ernst zu nehmen.

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"Ich schwör’s, ich war’s nicht" (c) Véro Boncompagni

Hintergrund | | von Rochus Wolff

"Nicht alles märchenhaft verpacken!"

Lars Montag und der Kinderfilm

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Ein Gespräch mit dem Regisseur Lars Montag über den Kinderfilm „Ich schwör’s, ich war’s nicht!“ von Philippe Falardeau, der ihn in seinem eigenen Filmschaffen nachdrücklich inspiriert hat.

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"Meine wunderbar seltsame Woche mit Tess" (c) Bert Nijman, Bind, Ostlicht Filmproduktion, Farbfilm

Hintergrund | | von Beate Völcker

Nur Mut!

Dramaturgie für Kinderfilme

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Was macht einen guten Kinderfilm aus, der sich über Jahre hinweg behaupten kann? Ein Blick auf vermeintliche Rezepte und Erfolgsgaranten, auf die Suche nach ehrlicher Tiefe und auf das Gespür für die Bedürfnisse und Erfahrungen des angestrebten jungen Publikums. Und vor allem: ein Plädoyer für mehr Mut und Vertrauen beim Entwickeln neuer Stoffe für Kinderfilme, die Formeln hinter sich lassen.

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"Meine wunderbar seltsame Woche mit Tess" (c) Bert Nijman, Bind, Ostlicht Filmproduktion, Farbfilm

Hintergrund | | von Christian Exner

Kinderfilme, die Geschichte schreiben

Klassiker auf den ersten Blick und Botschafter ihrer Zeit auf den zweiten

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Geschmäcker mögen verschieden sein. Aber immer wieder gibt es tolle Kinderfilme, auf die sich viele einigen können und die für eine gewisse Zeit zu festen Bezugspunkten und Orientierungsmarken für alles Folgende werden – nicht nur in Förderanträgen, sondern auch in der Diskussion über Kinderfilme. Was macht diese Filme so besonders? Was machen sie zu ihrer Zeit so richtig? Und inwiefern verändern sie den Blick darauf, was Kinderfilm ist und sein kann? Eine Feldvermessung.

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"Elise und das vergessene Weihnachtsfest" (c) Capelight

Hintergrund | | von Rochus Wolff

Geschenke, Geschenke, Geschenke! Oder ist da noch mehr?

Weihnachtsfilme

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Weihnachten steht vor der Tür. Und damit auch eine ganze Menge an Weihnachtsfilmen. Die gibt es, wie Geschenkpakete und Plätzchen, in allen Größen, Längen und Formen. Die Geschenkverteilung jedoch bestimmt nur einen Teil der Geschichten, die zumeist als Familienfilme eingeordnet werden und in denen oft Kinder eine bedeutende Rolle spielen. Zum Lebkuchengeruch also die Frage: Was macht einen Weihnachtsfilm aus? Und was eint all diese Filme?

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"I am Greta" (c) Filmwelt

Hintergrund | | von Holger Twele

Die Weltgestalter*innen

Engagierte Kinder und Jugendliche im Dokumentarfilm

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Fernsehproduktionen haben es vorgemacht und über Kinder und Jugendliche aus aller Welt berichtet, die aus eigener Kraft etwas verändern wollen. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe beeindruckender und inspirierender Dokumentarfilme, die Kinder und Jugendliche porträtieren, die sich selbstbewusst politisch engagieren und die Gestaltung der Gegenwart und Zukunft nicht allein Erwachsenen überlassen. Und manchmal, wie etwa bei „Youth Unstoppable‟ zeichnen sie sogar selbst als Regisseur*innen für diese Filme verantwortlich.

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"Die Pfefferkörner und der Schatz der Tiefsee" (c) WildBunch

Hintergrund | | von Christian Exner

Mal eben die Welt retten

Wenn Kinder und Jugendliche die Welt retten wollen

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Brisante ökologische und soziale Probleme werden längst auch regelmäßig in Spielfilmen für Kinder behandelt. Die Lösungen in diesen sind allerdings oft recht simpel oder verträumt. Wie schwer haben es dagegen die echten engagierten Kinder und Jugendlichen, die in Dokumentarfilmen porträtiert werden. Weltenretten ist kein Kinderspiel ...

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