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Hintergrund

Foto von Margret Albers
Margret Albers

Hintergrund | | von Barbara Felsmann

„Veränderungen sind in unser Konzept von vornherein eingeschrieben“

Interview von Barbara Felsmann mit Margret Albers

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2013 wurde die Initiative „Der besondere Kinderfilm“ ins Leben gerufen. Barbara Felsmann hat sich mit der Projektleiterin Margret Albers über Modifikationen und Anpassungen, den Auswahlprozesse und die inhaltliche Ausrichtung sowie die Veränderung der gesamte Kinderfilmlandschaft rund um den „besonderen Kinderfilm“ unterhalten.

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Filmbild Invisible Sue
"Invisible Sue" (c) Farbfilm

Hintergrund | | von Rochus Wolff

Der lange Atem zahlt sich aus

Rückblick auf ein Jahrzehnt, in dem sich etwas getan hat im deutschen Kinderfilm.

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Keine zusätzliche Förderung etablierter oder bereits anderweitig veröffentlichter Stoffe, sondern ganz neue Geschichten, am besten aus dem Hier und Jetzt. Wie haben die zehn Filme, die bislang im Rahmen der Initiative „Der besondere Kinderfilm“ entstanden sind, die Lücke an originären Stoffen mit Leben gefüllt? Rückblick auf ein Jahrzehnt, in dem sich etwas getan hat im deutschen Kinderfilm. Und auf Filme, über die man streiten kann und darf und soll – weil der deutsche Kinderfilm auch das gut gebrauchen kann.

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Filmbild Madison
"Madison" (c) Farbfilm/Dor Film West/Stefanie Leo

Hintergrund | | von Reinhard Kleber

Was ist „Der besondere Kinderfilm“?

Wer steht hinter der Initiative „Der besondere Kinderfilm“? Welche Absicht verfolgt sie? Und wie funktioniert das Fördermodell? Ein Überblick.

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Im Februar 2013 präsentierte ein Zusammenschluss aus öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern, Filmförderern, Produzenten- und Verleiherverbänden, einer Medienstiftung und dem Freistaat Thüringen während der „Berlinale“ die neue Förderinitiative „Der besondere Kinderfilm“. Das Bündnis trat an, um anspruchsvolle Kinderfilme nach originären Gegenwartsstoffen auf den Weg zu bringen und damit dem Kinderfilm in Deutschland ein stärkeres Gewicht zu verleihen. Hintergrund dieses Vorstoßes war die Beobachtung, dass Kinderfilme nach Originalstoffen zunehmend von Filmen verdrängt werden, die auf gängigen Bestsellern, populären Marken oder Märchen basieren.

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Filmstill aus Playground
"Playground" Quelle: DFF/Lucas

Hintergrund | | von Holger Twele

Macht(spiele) im Kinderfilm

Wie ein schwieriges Thema schon in Filmen für ein junges Publikum behandelt wird

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Auf dem „Lucas‟-Festival 2022 präsentierten sechs „Young European Cinephiles“ (YECs) aus Georgien, Italien und Deutschland ein Sonderprogramm mit drei Filmen zum Thema „Macht“. Vielleicht mit Ausnahme des Filmklassikers „Lord of the Flies“ aus dem Jahr 1963 handelte es sich um Filme für ältere Jugendliche über Machtstrukturen und vor allem um Machtmissbrauch. Die kleine Reihe inspirierte zum folgenden Artikel und der Frage, ob und inwiefern Machtaspekte bereits im Kinderfilm eine Rolle spielen.

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Hintergrund | | von Reinhard Kleber

„Behandle uns nicht wie Kinder!‟

Nachbericht zum Netzwerktreffen „Realities‟

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Dokumentarfilme haben es ohnehin schwer. Werden sie für die Zielgruppe Kinder und Jugendliche produziert, trifft dies umso mehr zu. Im November 2022 widmete sich eine Fachtagung in Bochum der Frage, wie solchen Dokumentarfilmen für ein junges Publikum eine größere Aufmerksamkeit verschafft werden kann.

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Filmstill: Komm und sieh
"Komm und sieh" (c) Bildstörung/Drop-out

Hintergrund | | von Klaus-Dieter Felsmann

Iwan & Fljora

Zwei sowjetische Antikriegsfilmklassiker

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Es ist bitter, dass ausgerechnet zwei Klassiker des Antikriegsfilms aus der Sowjetunion stammen: „Iwans Kindheit“ (1961) von Andrej Tarkowskij und „Komm und sieh“ (1983) von Elem Klimow. Beide Filme formulieren ihren Einspruch gegen die Verklärung des Großen Vaterländischen Krieges anhand zweier kindlicher Charaktere. Die seelische Verhärtung und innere Auslöschung der jungen Protagonisten wird zum ultimativen Einspruch gegen jede Form oder Rechtfertigung militärischer Gewalt.

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Filmstill: Der Pfad
"Der Pfad" (c) Warner

Hintergrund | | von Rüdiger Hillmer

Erzählen über Krieg im Kinderfilm

Krieg im Kinder- und Kindheitsfilm

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Wie kann man über gegenwärtige oder vergangene Kriege in Filmen für Kinder erzählen? Wie kann man dabei authentisch bleiben, aber schwierige Zusammenhänge sichtbar machen, ohne zu überfordern? Ein Ausblick auf dramaturgische Entscheidungen und Marktinteressen sowie auf Bedürfnisse von Kindern – und bewusst keine Musteranleitung, sondern eine Vielzahl an Anregungen und Gedanken.

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Filmstill: Das Glaszimmer
"Das Glaszimmer" (c) Farbfilm, Jürgen Olcyk

Hintergrund | | von Christian Exner

Kinder im Kriegsfilm

Eine Mahnung oder eine Lehre?

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Bei einem Blick in die Filmgeschichte fällt auf: Wenn Klassiker über Kindheit im Krieg erzählen, dann wollen sie ein Mahnmal für Erwachsene sein und aufrütteln. Gegenwärtige Kinderfilme hingegen sprechen ihr Publikum direkt an und versuchen, erträgliche Einblicke auch ohne ein Übermaß an Hintergrundwissen zu bieten.

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Filmstill: Come on, Come on
"Come on, Come on" (c) A24

Hintergrund | | von Christopher Diekhaus

Von Kindern lernen

Filme mit jungen Menschen, die Erwachsenen auf die Sprünge helfen

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Normalerweise richten wir unseren Blick hier im Kinder- und Jugendfilmportal vor allem auf Filme, die die Sichtweise von Kindern und Jugendlichen einnehmen und diese in den Mittelpunkt stellen. Dabei fallen solche unter den Tisch, in denen Kinder nur eine wichtige Nebenrolle spielen. Eine Auswahl dieser Filme stellt dieser Text nun vor: Geschichten quer durch alle Genres über Erwachsene, die noch viel zu lernen haben und deren Leben durch die Fragen, die Weisheit, die Freude, die Blicke von Kindern eine neue Bedeutung erhält.

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"Sabine Kleist, 7 Jahre" (c) Progress

Hintergrund | | von Bernd Sahling

Auf Augenhöhe

Ein persönlicher Klassiker: „Sabine Kleist, 7 Jahre‟

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„Sabine Kleist, 7 Jahre‟ ist für Bernd Sahling ein besonders gelungener Kinderfilm und hat auch nach 40 Jahren nichts von seinem Reiz verloren. In diesem Text erinnert sich der Drehbuchautor und Regisseur an frühe Fernseherfahrungen und die Begegnung mit Helmut Dziuba, dem Regisseur von „Sabine Kleist‟, dem er als junger angehender Filmemacher über die Schulter schauen durfte und der es verstand, die Geschichte, seine Figuren und sein Publikum ernst zu nehmen.

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