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Hintergrund

Standfoto aus Close
"Close" (c) Menuet/Diaphana Films/Topkapi Films/Versus Production

Hintergrund | | von Frank Münschke

Ende und Anfang

Freundschaft im Übergang von Kindheit zu Jugend

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Wenn aus Kindern Jugendliche werden, verändern sich nicht nur ihre Interessen und Standpunkte, sondern auch Freundschaften werden in dieser Phase des Übergangs auf die Probe gestellt. Diese können dabei eine neue Dynamik bekommen oder auch zerbrechen. Exemplarisch lässt sich dies anhand von „Stand by Me“ und „Close“ aufzeigen.

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Filmbild aus "Im Himmel ist auch Platz für Mäuse"
"Im Himmel ist auch Platz für Mäuse" (c) Landfilm

Hintergrund | | von Stefan Stiletto

Ich so, du so. Wir so.

Unerwartete Freundschaftsgeschichten in Kinderfilmen

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Zwei grundverschiedene Figuren gemeinsam in ein Abenteuer zu schicken, ist dramaturgisch vielleicht nicht sonderlich originell, funktioniert in vielen Kinderfilmen aber erstaunlich gut. Von Zweck- und Bewährungsgemeinschaften, aus denen mehr wird.

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Filmstill aus Thilda und die beste Band der Welt
"Thilda und die beste Band der Welt" (c) farbfilm, Björn Bratberg

Hintergrund | | von Holger Twele

Die Melodie der Herzen

Freundschaften in Kinderfilmen

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Kaum ein Thema bestimmt so viele Kinderfilme wie das der Freundschaft. Wie über Freundschaften erzählt wird, ist dabei eng mit dem soziokulturellen Kontext des Aufwachsens verknüpft und hat sich im Laufe der Zeit verändert. Ein Blick auf Freundschaften im Kinderfilm im Zusammenspiel mit Diversität, Selbstfindung und Rollenbildern.

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Foto aus "Rosa and the Stone Troll"
"Rosa and the Stone Troll" Quelle: Nordische Filmtage 2023

Hintergrund | | von Reinhard Kleber

Warum sind dänische Kinder- und Jugendfilme so erfolgreich?

Eine Bestandsaufnahme anlässlich der Nordischen Filmtage 2023

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Kinder- und Jugendfilme aus Dänemark haben einen guten Ruf und sind regelmäßig mit starken Werken auf Festivals vertreten. Ein Blick zu den Nachbar*innen: Wie werden Filme für das junge Publikum dort systematisch gefördert? Was traut man dem Publikum zu? Und wie nimmt das Publikum überhaupt die Filme auf?

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Foto von Christian Lo
Der Regisseur Christian Lo im Rahmen einer Masterclass beim Filmfestival "Schlingel" 2023 (c) Holger Twele

Hintergrund | | von Holger Twele

Geschichten, die für Kinder wichtig sind

Christian Lo und seine Filme

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Der Norweger Christian Lo ist ein ausgewiesener Kinderfilmregisseur. Beim Filmfestival „Schlingel“ hat er 2023 eine Masterclass gehalten und über seine Erfahrungen und seine Arbeitsweise erzählt.

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Standfoto aus Talk To Me
"Talk To Me" (c) Capelight

Hintergrund | | von Christopher Diekhaus

Jenseits der Schreckensbilder

Horrorfilme, die sich für das Seelenleben ihrer jungen Protagonist*innen interessieren

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Horrorfilme mit Jugendlichen gibt es viele. Während einige aktuelle Produktionen dem Publikum nur durch Effektgewitter das Fürchten lehren wollen, blicken andere tiefer und besinnen sich auf eine andere Qualität des Horrorgenres: Im Modus des Fantastischen und durch die Begegnung mit realen und erfundenen Schreckgestalten über Verlust und Trauer, Verdrängung und inneren Schmerz zu erzählen.

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Foto einer Theateraufführung von "Pippi Langstrumpf"
Aufführung von "Pippi Langstrumpf" (c) Uwe Schinkel

Hintergrund | | von Marguerite Seidel

Glanz der Vielfalt

Inklusion in der Schauspielausbildung für Film und Theater

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Kultur selbstbewusst und professionell mitbestimmen und mitgestalten: „Glanzstoff – Akademie für inklusive Künste e. V.“ bringt seit 2014 am Schauspiel Wuppertal Menschen mit und ohne Behinderung zusammen. Gemeinsam stehen sie auf oder hinter der Bühne und können sich im Schauspielstudio zu professionellen Berufsschauspieler*innen für Theater, Film und Fernsehen qualifizieren. Ein Gespräch über Vielfalt und Inklusion vor und hinter den Kulissen mit Marion Roemer, Gründungsmitglied und Vorsitzende des ehrenamtlich organisierten Vereins.

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Filmstill aus Warum ich euch nicht in die Augen schauen kann
"Warum ich euch nicht in die Augen schauen kann" (c) DCM

Hintergrund | | von Stefan Stiletto

Einladung zum Perspektivwechsel

Wie das Kino versucht, die Sinneswahrnehmung autistischer Menschen zu imitieren

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Filme lenken immer die Wahrnehmung. Durch ihre Gestaltungsmittel können sie die Wahrnehmung des Publikums auch radikal verändern und einen Perspektivwechsel anstoßen. Besonders interessant ist das, wenn über die Wahrnehmung autistischer Menschen erzählt wird. Ein Blick auf den poetischen Dokumentarfilm „Warum ich euch nicht in die Augen schauen kann“ (2021) und auf den Spielfilm „Ben X“ (Nic Balthazar, 2007).

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Filmstill aus 1 Meter 20
"1 Meter 20" (c) Arte TV

Hintergrund | | von Kirsten Taylor

Die Schwerpunkte haben sich verändert

Menschen mit Behinderungen im Kinder- und Jugendfilm

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Von „Heidi“ bis zu „1 Meter 20“ war es ein langer Weg. Die Darstellung von Menschen mit Behinderungen im Kinder- und Jugendfilm hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte maßgeblich gewandelt. Ein Streifzug, der unterschiedliche narrative Muster sowie thematische wie formale Änderungen sichtbar macht.

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Filmstill aus Peter Pan
"Peter Pan" (c) Disney

Hintergrund | | von Christopher Diekhaus

Für immer Kind bleiben dürfen!

Der Peter-Pan-Mythos im Film

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Mit „Peter Pan & Wendy“ wurde kürzlich beim Streamingdienst Disney+ eine neue Interpretation des Literaturklassikers veröffentlicht. Wir nehmen dies zum Anlass für einen Rückblick: Welche thematischen und erzählerischen Schwerpunkte haben die unterschiedlichen Verfilmungen seit dem Disney-Zeichentrickfilm aus dem Jahr 1953 gesetzt? Welche Elemente wurden beibehalten? Und welche verändert? Ein Streifzug durch die Filmgeschichte an der Seite von Peter Pan – und Wendy.

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