Hintergrund
Hintergrund | | von Rochus Wolff
Queering the Highschool
Die Rollenbilder im gegenwärtigen Highschool-Film haben sich verändert
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Jahrzehntelang war der Highschool-Film, ein Grundpfeiler des US-amerikanischer Jugendfilms, männlich geprägt, in seinen Rollenbildern sowie in seinem zunehmend sexistischer werdenden Humor. Jetzt hat sich das Blatt gewendet. Die neue, weiblich dominierte Highschool-Komödie bläst zum Angriff auf das heteronormative Patriarchat. Und wird dabei immer frecher und gelassener.
Hintergrund | | von Frank Münschke
Ende und Anfang
Freundschaft im Übergang von Kindheit zu Jugend
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Wenn aus Kindern Jugendliche werden, verändern sich nicht nur ihre Interessen und Standpunkte, sondern auch Freundschaften werden in dieser Phase des Übergangs auf die Probe gestellt. Diese können dabei eine neue Dynamik bekommen oder auch zerbrechen. Exemplarisch lässt sich dies anhand von „Stand by Me“ und „Close“ aufzeigen.
Hintergrund | | von Stefan Stiletto
Ich so, du so. Wir so.
Unerwartete Freundschaftsgeschichten in Kinderfilmen
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Zwei grundverschiedene Figuren gemeinsam in ein Abenteuer zu schicken, ist dramaturgisch vielleicht nicht sonderlich originell, funktioniert in vielen Kinderfilmen aber erstaunlich gut. Von Zweck- und Bewährungsgemeinschaften, aus denen mehr wird.
Hintergrund | | von Holger Twele
Die Melodie der Herzen
Freundschaften in Kinderfilmen
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Kaum ein Thema bestimmt so viele Kinderfilme wie das der Freundschaft. Wie über Freundschaften erzählt wird, ist dabei eng mit dem soziokulturellen Kontext des Aufwachsens verknüpft und hat sich im Laufe der Zeit verändert. Ein Blick auf Freundschaften im Kinderfilm im Zusammenspiel mit Diversität, Selbstfindung und Rollenbildern.
Hintergrund | | von Reinhard Kleber
Warum sind dänische Kinder- und Jugendfilme so erfolgreich?
Eine Bestandsaufnahme anlässlich der Nordischen Filmtage 2023
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Kinder- und Jugendfilme aus Dänemark haben einen guten Ruf und sind regelmäßig mit starken Werken auf Festivals vertreten. Ein Blick zu den Nachbar*innen: Wie werden Filme für das junge Publikum dort systematisch gefördert? Was traut man dem Publikum zu? Und wie nimmt das Publikum überhaupt die Filme auf?
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Hintergrund | | von Holger Twele
Geschichten, die für Kinder wichtig sind
Christian Lo und seine Filme
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Der Norweger Christian Lo ist ein ausgewiesener Kinderfilmregisseur. Beim Filmfestival „Schlingel“ hat er 2023 eine Masterclass gehalten und über seine Erfahrungen und seine Arbeitsweise erzählt.
Hintergrund | | von Christopher Diekhaus
Jenseits der Schreckensbilder
Horrorfilme, die sich für das Seelenleben ihrer jungen Protagonist*innen interessieren
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Horrorfilme mit Jugendlichen gibt es viele. Während einige aktuelle Produktionen dem Publikum nur durch Effektgewitter das Fürchten lehren wollen, blicken andere tiefer und besinnen sich auf eine andere Qualität des Horrorgenres: Im Modus des Fantastischen und durch die Begegnung mit realen und erfundenen Schreckgestalten über Verlust und Trauer, Verdrängung und inneren Schmerz zu erzählen.
Hintergrund | | von Marguerite Seidel
Glanz der Vielfalt
Inklusion in der Schauspielausbildung für Film und Theater
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Kultur selbstbewusst und professionell mitbestimmen und mitgestalten: „Glanzstoff – Akademie für inklusive Künste e. V.“ bringt seit 2014 am Schauspiel Wuppertal Menschen mit und ohne Behinderung zusammen. Gemeinsam stehen sie auf oder hinter der Bühne und können sich im Schauspielstudio zu professionellen Berufsschauspieler*innen für Theater, Film und Fernsehen qualifizieren. Ein Gespräch über Vielfalt und Inklusion vor und hinter den Kulissen mit Marion Roemer, Gründungsmitglied und Vorsitzende des ehrenamtlich organisierten Vereins.
Hintergrund | | von Stefan Stiletto
Einladung zum Perspektivwechsel
Wie das Kino versucht, die Sinneswahrnehmung autistischer Menschen zu imitieren
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Filme lenken immer die Wahrnehmung. Durch ihre Gestaltungsmittel können sie die Wahrnehmung des Publikums auch radikal verändern und einen Perspektivwechsel anstoßen. Besonders interessant ist das, wenn über die Wahrnehmung autistischer Menschen erzählt wird. Ein Blick auf den poetischen Dokumentarfilm „Warum ich euch nicht in die Augen schauen kann“ (2021) und auf den Spielfilm „Ben X“ (Nic Balthazar, 2007).
Hintergrund | | von Kirsten Taylor
Die Schwerpunkte haben sich verändert
Menschen mit Behinderungen im Kinder- und Jugendfilm
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Von „Heidi“ bis zu „1 Meter 20“ war es ein langer Weg. Die Darstellung von Menschen mit Behinderungen im Kinder- und Jugendfilm hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnte maßgeblich gewandelt. Ein Streifzug, der unterschiedliche narrative Muster sowie thematische wie formale Änderungen sichtbar macht.
