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Szene - Festivals

"Mamá, mamá, mamá" (c) Rebeca Rossato Siqueira/Rita Cine & Bomba Cine

| von Katrin Hoffmann

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Die Väter sind weg, die Mütter überfordert, die Welt ist unübersichtlich: Im diesjährigen Programm von Generation Kplus müssen Kinder ihren Weg alleine finden – und haben dabei glücklicherweise oft auch trotz vieler Widrigkeiten Erfolg.

"La déesse des mouches à feu" (c) Laurent Guérin

| von Holger Twele

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Probleme zu stemmen und daran zu wachsen, darum ging es teils außergewöhnlich heftig in den Jugendfilmen des 14plus-Programms der diesjährigen Berlinale Generation. Auffallend viele Filme erzählten dabei über junge Frauen oder stammten aus den Händen von Filmemacherinnen.

„La vraie vie‟ („Marseille, zum Mond und zurück‟) (c) Festival

| von Barbara Felsmann

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Ein Karrieresprung: Das Dokumentarfilmfest für Kinder und Jugendliche doxs! gehört seit diesem Jahr gleichberechtigt zur Duisburger Filmwoche. Gleich geblieben ist das hohe Niveau der Beiträge, die mit selbstbewussten Protagonist*innen aufwarten, Gefühlswelten sichtbar machen und die Augen nicht vor existenziellen Problemen junger Menschen in der heutigen Welt verschließen.

"Binti" (c) Farbfilm

| von Holger Twele

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Selbstbewusste junge Mädchen und Frauen wissen sich zu behaupten und lehnen sich gegen überkommende Rollenbilder auf. Das Programm des 24. „Schlingel‟ versammelte einige Produktionen, in denen Genderfragen und die Gleichwertigkeit aller Geschlechter thematisiert wurden.

"Girl" (c) DCM

| von Holger Twele

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Vielfalt in jeglicher Hinsicht soll in Filmen abgebildet werden, um Ausgrenzungen, Diskriminierungen und Fremdzuschreibungen zu vermeiden. In einer Podiumsdiskussion auf dem Filmfestival LUCAS wurde darüber diskutiert, wie es um die Darstellung von Diversität im Kinder- und Jugendfilm steht und was die Forderung nach Vielfalt für diesen bedeuten kann.

"Harajuku"

| von Holger Twele

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Beim 42. LUCAS-Filmfestival fielen einige Produktionen auf, die von Regisseurinnen gedreht wurden oder in denen aus der Perspektive junger Frauen oder Mädchen erzählt wird. Um Gender-Fragen ging es dabei nur bedingt. Die Filme überzeugten inhaltlich wie formal. Ein kursorischer Überblick.

| von Barbara Felsmann

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Kein Festival nur für das Publikum, sondern auch eines für alle, die beruflich mit Kinderfilmen zu tun haben, und das sich dezidiert als Arbeitsfestival versteht. Und ein Festival, in dem Film- und Fernsehproduktionen gleichberechtigt nebeneinander präsentiert werden. Dieses Profil hat sich das Deutsche Kinder Medien Festival Goldener Spatz bewahrt, das 2019 sein 40-jähriges Bestehen feiert. Und natürlich hat es sich im Laufe der Jahrzehnte auch verändert.

The Magic Life of V / (c) Berlinale

| von Holger Twele

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2019 war das Jahr der dokumentarischen Mischformen im Generation-Wettbewerb der Berlinale. Damit erreicht eine interessante Filmform den Kinder- und Jugendfilm. Aber besonders spannend ist, dass manche dieser „neuen“ Dokumentarfilme, die die Grenze zwischen Beobachtung und Inszenierung auflösen, auf einmal weniger realistisch und lebensnah wirken als rein fiktionale Stoffe.

"Nevrland" (c) Salzgeber

| von Reinhard Kleber

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Auffallend viele Filme mit jugendrelevanten Themen aus dem Programm des diesjährigen Festivals Max Ophüls Preis haben sich mit schwierigen Eltern-Kinder-Beziehungen beschäftigt. Dabei kommen vor allem die Vaterfiguren nicht gut weg.

„Slagershart“; Quelle: doxs!

| von Barbara Felsmann

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Bereits zum 17. Mal fand in diesem Jahr das Dokumentarfilmfestival für Kinder und Jugendliche doxs! statt und machte wieder einmal deutlich: Auch schwierige Themen lassen sich so aufbereiten, dass sie für ein junges Publikum zugänglich werden. Gerade auch deshalb, weil sie manchmal mehr mit der erlebten Wirklichkeit zu tun haben.