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Archiv

von Christopher Diekhaus

Unheimliche Spiegel

Einfache Lösungen für komplexe Probleme – das klingt verlockend. Auf dieser Strategie der Vereinfachung, kombiniert mit Abgrenzung und perfider Manipulation, beruhen auch viele Sekten und religiöse Glaubensgemeinschaften, denen junge Protagonist*innen im Film ausgeliefert sind und für die das Erwachsenwerden vor allem bedeutet: Sich zu lösen aus den dogmatischen Umfeldern, in denen sie groß werden. Sich aufzulehnen, um den eigenen Weg gehen zu können. Spoiler vorweg: Es klappt nicht immer.

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von Stefan Stiletto

Mehr Paddington wagen!

Eine Seele von Bär. Der Titelheld der gleichnamigen Filmreihe ist etwas ganz besonderes. Er ist entwaffnend ehrlich. Immer freundlich. Immer höflich. Er spielt sich einfach so ins Herz, ohne dass sich das falsch anfühlen würde.

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von Holger Twele

Vom Skinhead zum Posterboy

Skinheads haben lange Zeit das Bild des jungen Rechtsextremisten geprägt – sowohl in der öffentlichen Wahrnehmung als auch in Filmproduktionen mit jugendlichen Protagonist*innen. Mit der Entwicklung der Neuen Rechten hat sich dies geändert, worauf mittlerweile auch neuere Jugendfilme reagiert haben. Ein Rückblick auf die Darstellung junger Rechtsextremist*innen in Filmen der vergangenen 25 Jahre.

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von Denis Sasse

Totalitarismus und Widerstand

Auseinandersetzungen mit totalitären Systemen finden nicht nur in Dramen statt. Gerade im Fantasy- und Science-Fiction-Film lassen sich viele Geschichten finden, die über Jugendliche in dystopischen autoritären Gesellschaften erzählen. Die Filme lassen sich durch ihre Bezüge zu realhistorischen Ereignissen als Mahnung vor auf Macht und Manipulation ausgerichteten Ideologien verstehen. Aber durch die jugendlichen Protagonist*innen erzählen sie auch über Courage, den Glauben an die Kraft der Gemeinschaft und die Menschlichkeit.

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von Rochus Wolff

Extreme Körper

Die Darstellung von Körperlichkeit ist politisch, erst recht in Jugendfilmen zum Thema Rechtsextremismus. Mal folgen die Bilder der Riefenstahl-Tradition und verzichten zugunsten klarer Zuordnungen auf Mehrdeutigkeiten, mal brechen sie Stereotype auf – auch wenn die Versuchung bleibt, dem schönen Körper eine Bühne zu bereiten.

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von Josef Lederle

Was ist gemeint?

Runen, Glatzen oder Springerstiefel waren lange nicht nur optische Signale rechtsextremer Menschen. In ihrer groben Gestalt vermittelten sie auch eine Anmutung der dahinterstehenden Gedankenwelten. Seitdem aber eine Politikerin wie Alice Weidel als Gesicht der AfD firmiert, fragt man sich umso mehr, was rechtes Denken ausmacht und auf welchen Prämissen es ruht. Im Portal der Bundeszentrale für politische Bildung wird man bei solchen Fragen schnell fündig.

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von Reinhard Kleber

Von albern bis zeitintensiv

Beim Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken, dem wichtigsten Forum des deutschsprachigen Nachwuchsfilms, befassen sich die Filmschaffenden oft mit Themen, die in engem Bezug zu eigenen Erfahrungen in Kindheit und Jugend stehen. Oder mit Affen. Vier Notizen zum Festival.

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von Stefan Stiletto

Wow!

Eine Frau, die sich die Haut vom Gesicht zieht und sich in eine Hexe verwandelt. In einem Kinderfilm, der die Grenzen des Zeigbaren ausgelotet hat. Zimperlich ist das nicht. Aber, ganz im Sinne Dahls, in seiner Freude an der Übertreibung auch nicht humorfrei.

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von Stefan Stiletto

Ein bisschen Zuversicht, ein bisschen Magie und ein wenig Grauen

Zwei Perlen der letztjährigen Festivalsaison sind nun endlich im Kino zu sehen. Wir stellen die Filme über Herzklopfen und Herzschmerz vor, widmen uns körperlichen Transformationsprozessen ganz unterschiedlicher Natur und aktuellen Animationsfilmen, die mit ganz altmodischen Techniken erzählen.

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von Stefan Stiletto

Das Jahr austanzen lassen

Es weihnachtet wieder. Aber statt mit Weihnachtsfilmen beschäftigen wir uns in diesem Jahr mit Kindertanzfilmen. So ein bisschen Bewegung tut ja schließlich auch gut. Außerdem: Jugendliche, die wieder Halt im Leben finden, Kater zwischen ganz unterschiedlichen Lebensmodellen und ein Weihnachtsfilm mit Astrid-Lindgren-Touch.

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von Stefan Stiletto

Auf einer Wellenlänge

Alles ist scheiße. Alles soll noch schlimmer werden. Und dann, auf einmal und ganz überraschend, passiert etwas und alles wird anders.

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von Ulrike Seyffarth

Guck mal, wer da tanzt

Mit ihrem Fokus auf Liebe, auf Körper- und Rollenbilder und manchmal auch Politik funktionieren Tanzgeschichten hervorragend als Jugendfilm. Aber auch schon im Kinderfilm wird getanzt. Dabei gelingt es dem Kindertanzfilm, die markanten Themen des Genres altersgerecht auf die Welt der jüngeren Protagonist*innen zu übertragen und sich auch musikalisch seine große Offenheit zu bewahren.

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von Jonas Ouass

Dezember 2024

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von Stefan Stiletto

Von Katzen, Schnecken und Kinderhelden

Wenn eine Katze sich vor einer Flut in Sicherheit bringt, unterdessen einer Ampel das Licht ausgeht, aus einem Horrorstoff ein Jugendfilm wird und Kinder auf der Leinwand wie im Kinosaal den Erwachsenen zeigen, was sie denken und können. Beobachtungen und Gedanken zum Kinder- und Jugendprogramm der diesjährigen Nordischen Filmtage von Reinhard Kleber und Katrin Hoffmann.

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von Stefan Stiletto

Lichtspiele drinnen und draußen

Neue Stop-Motion-Entdeckungen, Geschichten über mehrgewichtige reale und animierte Jugendliche sowie Filme mit überraschenden Auflösungen, dazu defekte Rolltreppen und Lichtspiele auf den Straßen: Beobachtungen und Gedanken rund um das Kinder- und Jugendfilmfestival „Schlingel“ von Katrin Hoffmann und Holger Twele.

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von Jonas Ouass

November 2024

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von Stefan Stiletto

Über Blicke

Hände hoch! Mit ihrem Debütfilm „Ava“ hat Léa Mysius ein Ausrufezeichen gesetzt. Jetzt läuft „Tandem“ im Kino, bei dem Mysius als Drehbuchautorin beteiligt war. Grund genug, ihr ein Porträt zu widmen. Außerdem beschäftigen wir uns mit Blicken und Familienbeziehungen in magischen Kinomomenten, laden zu filmischen Reisen nach Neuseeland ein und zu einem Blick darauf, wie Schule eigentlich im Kinder- und Jugendfilm dargestellt wird.

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von Ulrike Seyffarth

Familienessen

Wohin gehört Chris? Bei einem Familienessen treffen Erwartungen, Wünsche und Selbstbilder von Menschen aus drei Generationen einer taiwanesischen Einwandererfamilie aufeinander. Mit Humor. Denn das macht die Identitätskrisen ein wenig leichter verdaulich.

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von Holger Twele

Am Anfang war der Wal

Neuseeland gilt nicht gerade als Hochburg für die Produktion von Kinder- und Jugendfilmen. Dennoch sind im Laufe der Jahre immer wieder herausragende einschlägige Filme entstanden. Mit insgesamt zehn Filmen, darunter vier aktuellen Produktionen, gab das Internationale Festival für Kinder und junges Publikum „Schlingel“ in seiner 29. Ausgabe einen kleinen Einblick in die Filmkultur von „Down Under“ der letzten drei Jahrzehnte.

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von Holger Twele

Kino der Sinne

Léa Mysius ist nicht auf Coming-of-Age-Geschichten festgelegt – aber wenn sie über junge Menschen erzählt, dann haben es diese Filme in sich. In ihren Arbeiten als Regisseurin und Drehbuchautorin stellt sie gerne Außenseiterfiguren in den Mittelpunkt und verknüpft deren Geschichten mit dem gesellschaftlichen Klima.

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von Jonas Ouass

Oktober 2024

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von Denis Sasse

Charismatische Rebell*innen in Lehrfabriken

Manchmal sind Lehrer*innen in Kinder- und Jugendfilmen ungemein fies. Aber manchmal sind sie auch einfach nur großartig und inspirierend. Und zwar genau dann, wenn sie sich nicht an die Regeln der Institution Schule halten, sondern vielmehr ihrem Bauchgefühl folgen, sich selbst einbringen, zuhören und es schaffen, dass es zwischen ihnen und ihren Schüler*innen klickt.

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von Stefan Stiletto

Innenperspektiven

Es ist immer wieder beeindruckend, welche Einblicke in kindliche und jugendliche Lebenswelten und Wahrnehmungen die filmischen Eigenproduktionen von Kindern und Jugendlichen geben. Zu sehen ist das etwa jedes Jahr bei den Einreichungen zum Deutschen Jugendfilmpreis. Weil die jungen Filmemacher*innen oft von Orten erzählen, die ihnen vertraut sind, verwundert es nicht, dass dabei ein Schauplatz immer wieder auftaucht: die Schule.

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von Rochus Wolff

Meine zauberhafte Schule

Auch Magier*innen und Superheld*innen müssen die Schulbank drücken. Der Ritt auf dem Besen oder der Umgang mit magischen Fähigkeiten will schließlich gelernt sein. Neben allen Größenwahn- und Ermächtigungsfantasien geht es aber auch für die Zauberlehrlinge primär um das soziale Mit- und Gegeneinander, um Selbstfindung und um Wege, mit widerspenstigen Gefühlen und Energien klarzukommen. Wobei es für die Zöglinge von Vorteil ist, wenn sie nicht immer gleich die Welt retten müssen.

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von Christian Exner

Unbarmherzige Erziehung

Internate und Erziehungsheime, in denen junge Menschen nicht gestärkt, sondern gebrochen werden sollen, in denen es nicht um Bildung, sondern um Gefügigmachung und um Unterwerfung geht. Politisierte „Pädagogik“ von ihrer schlechtesten Seite also – auch davon wird in vielen Kinder- und Jugendfilmen erzählt, die damit zugleich einen Beitrag zur Aufarbeitung historischen Unrechts leisten.

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von Christopher Diekhaus

Die Verführer*innen

Schule hat auch immer etwas mit Machtverhältnissen zu tun. Und diese Macht lässt sich ausnutzen. Mal bewusst, mal unbewusst überschreiten Lehrer*innen in vielen Jugendfilmen Grenzen. Sie manipulieren, begeistern für problematische Werte, versprechen Entfaltung und Bildung mit zweifelhaften Methoden – und sind damit das krasse Gegenbild alle jener charismatischen inspirierenden Lehrer*innen, von denen sonst so gerne erzählt wird.

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von Jonas Ouass

September 2024

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von Stefan Stiletto

Ein Tänzchen in der Sonne

Kinoflaute? Von wegen. Klasse statt Masse. Mindestens zwei Filme retten den Kinosommer für Kinder und Jugendliche. Und mit Musik und Tanz kommt dabei noch ordentlich Schwung in die Bude.

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von Carina Schlichting

Juli & August 2024

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von Stefan Stiletto

Emotionen!

So viel Gefühl war selten: Emotionen bei Fußballfilmen mit Kindern und Jugendlichen, bei Filmen übers Lieben und Selbstsein, bei Geschichten über körperliche Mutationen, bei Animationsfilmen über vermenschlichte Emotionen in jugendlichen Köpfen.

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von Rochus Wolff

Das Runde im Eckigen

König Fußball hat auch im Kinder- und Jugendfilm seinen festen Platz. Auf dem Rasen oder dem Weg dorthin treffen sich Aufstiegsträume, Sozialdramen, Märchen, Romanzen, Geschichten über das Gewinnen, das Verlieren, und das Gewinnen beim Verlieren.

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von Christopher Diekhaus

Hilfe, ich mutiere!

Besonders fies ist in Horrorfilmen immer die Konfrontation mit der Verletzlichkeit des eigenen Körpers – was dann auch gerne mal in Form von Verwandlungen auf die Spitze getrieben wird. Ein Erzählelement, dass es auch ins Jugend-Hororkino geschafft und dort eine besondere metaphorische Bedeutung hat. Schließlich ist die körperliche Veränderung der Jugendphase fest eingeschrieben. Ein Streifzug durch die Abgründe des Jugendfilms mit Geschichten über Transformationen, Selbstzweifel, Kontrollverlust, Begehren und manchmal auch einer Art Wiedergeburt.

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von Werner C. Barg

Sounds des Erwachsenwerdens

Musik und Jugend sind eng miteinander verwoben. Jugendfilme zeigen diese Verbindung auf ganz unterschiedliche Arten, mal durch Musik als Erweckungserlebnis und Befreiungsmoment, mal durch Musik als Mittel der Charakterisierung. Ein Blick auf „Juno“ (2008) von Jason Reitman, „Lady Bird“ (2018) von Greta Gerwig, „Blinded by the Light“ (2019) von Gurinder Chadha und „Die Magnetischen“ (2021) von Vincent Maël Cardona aus musikalischer Sicht.

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von Stefan Stiletto

Kraftvolle Geschichten, die Muster sprengen

Wie schön ist es, wenn gerade Kinder- und Jugendfilme die Branche aufmischen! Wenn sie eingefahrene Erzählmuster in Frage stellen. Wenn sie unsere Gesellschaft in all ihrer Vielfalt und Unterschiedlichkeit zeigen. Und vor allem: Wenn sie selbstbewusst vorangehen und zu oft erzählte Geschichten hinter sich lassen.

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von Carina Schlichting

Mai & Juni 2024

... über die Leinwand natürlich! Ob im Kino oder Stream: Der Mai 2024 hat einiges zu bieten. Aber Achtung: Es ist gut möglich, dass Sie nach dem Sichten der hier vorgestellten Filme das Bedürfnis haben, einen Kleinbus zu mieten, ihre Freund*innen fest zu drücken oder mit dem Breaken anzufangen. Und ganz ehrlich: Sie sind damit nicht allein. Viel Spaß beim Entdecken unserer aktuellen Filmempfehlungen.

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von Rochus Wolff

Queering the Highschool

Jahrzehntelang war der Highschool-Film, ein Grundpfeiler des US-amerikanischer Jugendfilms, männlich geprägt, in seinen Rollenbildern sowie in seinem zunehmend sexistischer werdenden Humor. Jetzt hat sich das Blatt gewendet. Die neue, weiblich dominierte Highschool-Komödie bläst zum Angriff auf das heteronormative Patriarchat. Und wird dabei immer frecher und gelassener.

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von Len Klapdor

Du bist nicht allein!

Der wilde Animationsfilm nach dem Comic von ND Stevenson ist vieles: wild und bunt, mal Fantasy, mal Science Fiction, mal slapstickhaft, mal ernst. Mittendrin: eine Gestaltwandlerin, die vorlaut und aggressiv, aber auch verletzlich ist. Eine ganz und gar ungewöhnliche und ziemlich bemerkenswerte Heldin.

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von Stefan Stiletto

Von vielen besten Freund*innen und einer Löwin

Neues von #ich sehe was, ein neuer Film aus der Initiative „Der besondere Kinderfilm“ und ein neues experimentelles Format.

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von Jonas Ouass

April 2024

Der April macht, was er will – auch in der Filmwelt. Unsere Redaktion hat wieder nach spannenden Veröffentlichungen im Kinder- und Jugendfilmbereich gesucht. Von fesselnden Fußballabenteuern bis hin zu bewegenden Fluchterlebnissen und Geschichten über den Wert von Freundschaft: Die Filme im April sind vielfältig.

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von Frank Münschke

Ende und Anfang

Wenn aus Kindern Jugendliche werden, verändern sich nicht nur ihre Interessen und Standpunkte, sondern auch Freundschaften werden in dieser Phase des Übergangs auf die Probe gestellt. Diese können dabei eine neue Dynamik bekommen oder auch zerbrechen. Exemplarisch lässt sich dies anhand von „Stand by Me“ und „Close“ aufzeigen.

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von Stefan Stiletto

Ich so, du so. Wir so.

Zwei grundverschiedene Figuren gemeinsam in ein Abenteuer zu schicken, ist dramaturgisch vielleicht nicht sonderlich originell, funktioniert in vielen Kinderfilmen aber erstaunlich gut. Von Zweck- und Bewährungsgemeinschaften, aus denen mehr wird.

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von Holger Twele

Die Melodie der Herzen

Kaum ein Thema bestimmt so viele Kinderfilme wie das der Freundschaft. Wie über Freundschaften erzählt wird, ist dabei eng mit dem soziokulturellen Kontext des Aufwachsens verknüpft und hat sich im Laufe der Zeit verändert. Ein Blick auf Freundschaften im Kinderfilm im Zusammenspiel mit Diversität, Selbstfindung und Rollenbildern.

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von Holger Twele

Das Schicksal in die Hand nehmen

Kann eine 18-Jährige eine junge Heldin sein, wenn bereits ihr Name darauf verweist, dass sie eine „gebrochene Blume“ ist? Selbst dann, wenn sie am Ende nicht als große Siegerin dasteht und ein Teil ihrer Träume vorerst unerfüllt bleibt? Selbstverständlich ja, denn die Titelfigur im semidokumentarischen Film von Sarnaz Alambeigi verliert dabei nie die Hoffnung und zeigt ein bewundernswertes Maß an Resilienz.

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von Carina Schlichting

März 2024

Auch im März ist die Redaktion wieder auf die Suche nach spannenden Veröffentlichungen im Kinder- und Jugendfilmbereich gegangen. Und fündig geworden! Nachfolgend haben wir Ihnen diejenigen Titel aufgeführt, auf die wir in diesem Monat besonders gespannt sind. Ob etwas für Sie dabei ist? Ganz bestimmt.

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von Stefan Stiletto

Begeisterung, Politik, Küsse, Viren und noch ganz viel mehr

Die üblichen Festivalberichte kennen Sie schon. Wir versuchen das mal anders. Ein Rückblick auf die Berlinale-Sektion Generation 2024, als Sammlung von Eindrücken, Gedanken, Assoziationen, Beobachtungen – und als Anregung zum Nachdenken, Rekapitulieren, Schmunzeln. Von Christian Exner, Barbara Felsmann, Katrin Hoffmann, Ulrike Seyffarth, Kirsten Taylor, Holger Twele und Rochus Wolff.

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von Frank Münschke

In eine andere Welt

Wo beginnt der Jugendfilm? Wo endet er? Anders gefragt: Wann kann man überhaupt von einem Jugendfilm sprechen? Ein Blick auf Filme, die von Kindern erzählen, die zu Jugendlichen werden, und von Jugendlichen, die zu Erwachsenen werden – wobei das Alter der Protagonist*innen sogar weniger entscheidend ist als die psychische Reife, die Themen und die Räume.

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von Carina Schlichting

Februar 2024

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von Carina Schlichting

Januar 2024

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