Neuste Artikel
Hintergrund | | von Christian Exner
Heilige Buddys
Wenn Heilige in Kinderfilmen zu imaginären Freund*innen werden
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Imaginäre Freund*innen kommen häufiger in der Kinderliteratur und in Kinderfilmen vor. Sie sind unsichtbare Helfer*innen, die ganz exklusiv für die Protagonist*innen da sind und ihnen Trost spenden oder Gesellschaft leisten können. Auf die Spitze haben dieses Konzept mehrere Kinderfilme zu Beginn der 2000er-Jahre getrieben. Denn die imaginären Freund*innen entstammen darin nicht dem Fundus realer oder real möglicher Figuren. Nein, es sind Heilige, manchmal auch Jesus oder gar Gott höchstpersönlich, die den Kindern erscheinen und mit ihnen interagieren.
Festivals | | von Stefan Stiletto
Sterne, Punkte, Linien
Unsere Berlinale-Generation Pinnwand 2026
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Die Sektion Generation galt vor einigen Jahren als the place to be bei der Berlinale. Was gab es in diesem Jahr zu entdecken und wie hat sich das Festival angefühlt? Fragmentarische Eindrücke aus der Kinder- und Jugendfilmwelt von Christian Exner, Verena Schmöller, Ulrike Seyffarth, Holger Twele und Rochus Wolff.
Editorial | | von Stefan Stiletto
Bemerkenswerte Filmfiguren
Februar 2026
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Unsympathische Hauptfiguren in Kinderfilmen, eine emphatische und Hoffnung machende Jugendliche in einem Science-Fiction-Film, Heilige und sogar Gott als imaginäre Freund*innen in Kinderfilmen. In unseren neuen Texten tauchen außergewöhnlich viele bemerkenswerte Filmfiguren auf.
Junge Held*innen | | von Christopher Diekhaus
Die Hoffnung darf nicht sterben!
Die Titelheldin aus „Vesper Chronicles“ (Kristina Buožyté, Bruno Samper, 2022).
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Die Gegenwart ist düster. Die Welt in diesem Science-Fiction-Film ist es auch. Aber in dieser lebt eine Teenagerin, die alles verkörpert, was man sich gerade so an Eigenschaften wünscht. Eine Jugendliche, die hofft und handelt, die Mut macht und Bindungen herstellt.
Hintergrund | | von Rochus Wolff
Kackbratzen und Stinkstiefel
Unangenehme Figuren im Kinderfilm
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Ach, die lieben Kleinen! Ja, sicher, die Protagonist*innen in Kinderfilmen können schon sehr nett sein und vielleicht wird dies sogar von ihnen erwartet. Umso schöner (oder auch nicht), wenn dann mal ein Film um die Ecke kommt, der mit so richtig fiesen, egoistischen, nervigen Kindern oder animierten Figuren aufwartet. Zugegeben: Der pädagogische Anspruch bleibt dabei nicht aus. Aber auch da gibt es Ausnahmen.
Interviews | | von Verena Schmöller
„Das Wichtigste für mich ist, das Kinderpublikum ernst zu nehmen.“
Ein Gespräch mit Tobi Krell über gute Kinderfilme und Dokumentarfilme für Kinder
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Tobi Krell und die von ihm verkörperte Kunstfigur Checker Tobi sind kaum mehr voneinander zu trennen. Und gerade das trägt nicht unwesentlich zur Authentizität der Kinderwissenssendung „Checker Tobi“ bei, die nun zum dritten Mal den Sprung vom TV-Bildschirm auf die Kinoleinwand gewagt hat. Im Interview erzählt Tobi Krell über das Drehen und Konzipieren für Kinder, Erwachsene als Mitgucker*innen und Filme als Erfahrungsraum.
Mehr … „Das Wichtigste für mich ist, das Kinderpublikum ernst zu nehmen.“
Neustarts | | von Carina Schlichting
Filme im Januar 2026
Auf die Plätze, fertig, los
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Editorial | | von Stefan Stiletto
Zurück …
Dezember 2025
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„Die Goonies“ feiern Geburtstag. Und haben ihre Spuren maßgeblich in der Serie „Stranger Things“ hinterlassen, die nun in die finale Staffel geht. Die neue Serienadaption von „Ronja Räubertochter“ unterdessen bleibt dem Originalstoff treu und findet doch jenseits von Retro-Chic einen ganz eigenen Zugang. Und kleine Umarmungen offenbaren ganz Großes – in dem Dokumentarfilm „Zirkuskind“.
Magische Momente | | von Horst Peter Koll
Umarme mich!
Zwei Szenen aus „Zirkuskind“ (Anna Koch, Julia Lemke, 2025)
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Sich in die Arme nehmen, das hat etwas Magisches. In diesem Dokumentarfilm ist es der Ur-Opa, der seinen Enkel immer wieder umarmt. Scheinbar beiläufige Szenen, die aber ganz viel erzählen und ganz viel ausstrahlen.
