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Aktuelle Artikel

The Magic Life of V / (c) Berlinale

Interviews | | von Holger Twele

„Was andere vielleicht für real halten, war inszeniert und umgekehrt.“

Interview mit Veera Lapinkoski über "The Magic Life of V"

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In „The Magic Life of V“ porträtiert der finnische Regisseur Tonislav Hristov eine junge Frau, die sich nach einer traumatisch erlebten Kindheit viele Jahre lang in Live-Rollenspiele flüchtet, um zu überleben. Ein Gespräch mit der Protagonistin Veera Lapinkoski anlässlich der Aufführung des Hybridfilms, im dem Realität und Fiktion, Traum und Wirklichkeit, Schein und Sein, Rollenspiel und Identität zu einem homogenen Ganzen verschmelzen, im Rahmen der 14plus-Reihe auf der Berlinale 2019.

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"Nevrland" (c) Salzgeber

Festivals | | von Reinhard Kleber

Im Clinch mit den Eltern

Jugendfilme beim Max Ophüls Preis 2019

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Auffallend viele Filme mit jugendrelevanten Themen aus dem Programm des diesjährigen Festivals Max Ophüls Preis haben sich mit schwierigen Eltern-Kinder-Beziehungen beschäftigt. Dabei kommen vor allem die Vaterfiguren nicht gut weg.

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Cleo (c) Johannes Louis

Interviews | | von Holger Twele

„Eine Mischung aus Tragik und verspielter Leichtigkeit“

Interview mit Erik Schmitt über seinen Film „Cleo“

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Erik Schmitt war bereits mit seinen Kurzfilmen „Nashorn im Galopp“ (2013) und „Berlin Metanoia“ (2016) im „Generation“-Programm der Berlinale vertreten. In diesem Jahr eröffnet sein Langfilmdebüt „Cleo“, in dem es um die Suche nach einem sagenumwobenen Schatz, eine Reise durch die Berliner Geschichte und die Auseinandersetzung mit Schicksalsschlägen aus der Vergangenheit geht, die Reihe Generation/Kplus.

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Standfoto aus Fack ju Göhte
"Fack ju Göhte" (c), Constantin Film Verleih

Was ist Jugendfilm? | | von Christian Exner

Der Jugendfilm ist zu schade, um ihn nur der Jugend zu überlassen

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Das dramatische Potenzial des Erwachsenwerdens ist eine Steilvorlage für den Jugendfilm, liegen in dieser Lebensphase doch Hochgefühl und Horror nah beieinander. Dabei richten sich Jugendfilme keineswegs nur an Jugendliche, auch wenn sie deren Lebensgefühl bisweilen schrill und provokativ zu spiegeln wissen. Coming-of-Age-Filme sind eine genuine Kategorie der Kinokultur.

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Bibi & Tina - Der Film (c) dcm

Hintergrund | | von Reinhard Kleber

Fixiert auf Erfolgsmarken

Der deutsche Kinderfilm setzt verdächtig oft auf Fortsetzungen

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Mehr vom gleichen, aber bitte nicht dasselbe. Sequels prägen das Bild des deutschen Kinderfilms. Vor allem Adaptionen bekannter Marken spielen dabei eine bedeutende Rolle. Ein Blick auf die Attraktivität von Fortsetzungen und die damit verbundenen Erwartungen aus der Sicht eines Kinderfilmproduzenten, einer Filmverleiherin und einer Kinobetreiberin. Und nicht zuletzt die Frage, was man vom Erfolg der Sequels über die Auswertung originärer Stoffe lernen kann.

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Hintergrund | | von Hanna Reifgerst

Es könnte Filme für Kinder geben!

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Der Förderverein Deutscher Kinderfilm e.V. ist 40 Jahre alt geworden. Anlass für einen Rückblick: Vom Träumen von der Revolution des Kinderfilmschaffens über erste Erfolge bis hin zur Gegenwart.

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„Slagershart“; Quelle: doxs!

Festivals | | von Barbara Felsmann

Mutig und konsequent

doxs! 2018

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Bereits zum 17. Mal fand in diesem Jahr das Dokumentarfilmfestival für Kinder und Jugendliche doxs! statt und machte wieder einmal deutlich: Auch schwierige Themen lassen sich so aufbereiten, dass sie für ein junges Publikum zugänglich werden. Gerade auch deshalb, weil sie manchmal mehr mit der erlebten Wirklichkeit zu tun haben.

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Festivals | | von Holger Twele

"Die meisten Filmemacher*innen sind von der Qualität unserer Kritik überrascht"

Fünf Jahre doku.klasse bei doxs! (2018)

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Wie beeinflusst es die Stoffentwicklung von Dokumentarfilmen für Kinder und Jugendliche, wenn die Filmemacher*innen die Möglichkeit erhalten, ihre Ideen direkt der jungen Zielgruppe vorzustellen und mit dieser zu diskutieren? Das Projekt doku.klasse im Rahmen des Dokumentarfilmfestivals doxs! hat es vor fünf Jahren zum ersten Mal ausprobiert. Mit Erfolg. Und zugleich ein Musterbeispiel für die Partizipation Jugendlicher auf Augenhöhe. Holger Twele hat auf dem 17. doxs!-Festival in Duisburg ein Interview mit zwei jugendlichen Teilnehmenden geführt.

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Espen und die Legende vom Bergkönig (EuroVideo)

Festivals | | von Holger Twele

Far away

Kinder- und Jugendfilme bei den Nordischen Filmtagen 2018

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Wo sind all die Väter hin? Im thematisch breit gefächerten Kinder- und Jugendprogramm der diesjährigen Nordischen Filmtage jedenfalls (und sogar in zwei Wettbewerbsbeiträgen) glänzten sie durch Abwesenheit oder spielten nur eine – bisweilen auch fragwürdige – Nebenrolle. Das hat nicht nur dramaturgische Gründe. Es verweist auch auf Familienstrukturen in der Realität und auf ein Problem: Vorbilder fehlen.

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Käpt’n Sharky (c) Universum

Den kenn ich doch | | von Christian Exner

Gezähmte Abenteurer*innen

Piraten im Kinderfilm

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Gesetzlos, wild und frei war einmal. Mit „Käpt’n Sharky“ sticht gerade ein Pirat in die Kinosee, der vor allem ein Vehikel ist, um noch mehr Dublonen in die Merchandise-Kassen zu spülen. Was ist nur aus den einstigen Abenteuerheld*innen geworden?

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