Aktuelle Artikel
Editorial | | von Stefan Stiletto
Sommer & Herbst
August 2025
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Bernd Sahling sowie Martina und Monika Plura erzählen über ihre Arbeit im Kinder- und Jugendfilmbereich, wir streiten über einen Film und freuen uns über außergewöhnliche Filme und Serien, die jetzt schon im Kino laufen oder im Herbst starten werden.
Festivals | | von Stefan Stiletto
Hohe Temperaturen, kühle Kinos und ein Preis, der zur einer hitzigen Diskussion einlädt
Unsere Pinnwand zum Filmfest München 2025
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Es ist Sommer, es ist heiß, es ist Filmfest München. Hier kommen bunt zusammengewürfelte Eindrücke von Christopher Diekhaus, Katrin Hoffmann, Verena Schmöller, Ulrike Seyffarth, Stefan Stiletto und Holger Twele, die in der Sektion CineKindl und darüber hinaus für uns unterwegs waren. Besonders spannend dieses Mal: Sie sind nicht alle einer Meinung.
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Neustarts | | von Carina Schlichting
Filme im Juli & August 2025
Mädchen, Schnecken und andere Gangster
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Interviews | | von Horst Peter Koll
„Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass man Konflikte auch leise erzählen kann“
Ein Werkstattgespräch mit Bernd Sahling über seinen neuen Kinderfilm „Ab morgen bin ich mutig“ (2025)
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Eine Geschichte über das Verliebtsein hat Bernd Sahling gedreht, angesiedelt am schmalen Rand zwischen Kinder- und Jugendfilm. Sein Film ist außergewöhnlich, weil er so alltäglich ist. Er berührt, ist leise – und wirkt vor allem sehr echt und sehr ehrlich. Herr Sahling, wie haben Sie das gemacht? Ein Werkstattgespräch mit dem Regisseur, der im deutschen Kinderkino beständig seinen ganz eigenen Weg geht.
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Interviews | | von Holger Twele
„Die Euphorie, Leidenschaft und Ehrlichkeit von Kindern und Jugendlichen macht viel Freude“
Ein Gespräch mit Monika und Martina Plura (MoMa)
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Seit ihrer Kindheit machen die Zwillinge Monika und Martina Plura gemeinsam Filme. Häufig arbeiten sie dabei im Kinder- und Jugendfilmbereich. Nach dem zweiten „Mein Lotta-Leben“-Teil haben sie nun ein Remake von Dennis Gansels „Mädchen, Mädchen“ (2001) gedreht. Im Interview erzählen sie über eigene Einflüsse, sensibles Erzählen, den fehlenden Mut zu Originalstoffen und die Bedeutung des Schnittrhythmus im Kinderfilm.
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Neustarts | | von Andrea Mittelbach
Filme & Serien im Juni 2025
Identität, Mut und Monster
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Filme von jungen Filmer*innen. Filme über junge Filmer*innen. Und dazu noch Geschichten mit Freundschaften zu Drachen, Füchsen, Wölfen, Pandas – und Ochis. Sie kennen keine Ochis? Dann lesen Sie unser neues Editorial!
Magische Momente | | von Stefan Stiletto
Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft
Eine Szene aus „Drachenzähmen leicht gemacht“ (Dean DeBlois, Chris Sanders, 2010).
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Netter junger Mensch trifft unheimlichen Drachen. Unheimlicher Drache und netter Mensch freunden sich an. Das hat das Zeug zur Standardformel in Hollywood. Aber diese Begegnung wurde in dem ansonsten manchmal auch sehr lauten Animationsfilm „Drachenzähmen leicht gemacht“ (2010) sehr feinfühlig erzählt – und trägt alles, was in den kommenden Filmen noch so zwischen Mensch und Drache passieren wird.
Hintergrund | | von Stefan Stiletto
Ich filme, also bin ich
Kinder- und Jugendfilme über das Filmemachen
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Auf Veranstaltungen wie dem Bundes.Festival.Film bekommen junge Nachwuchsfilmer*innen eine Bühne, aber auch das Kino feiert immer wieder junge Menschen, die zur analogen oder digitalen Kamera greifen. Mal beeinflussen die selbst gedrehten Filme auf positive Art die Wirklichkeit, mal verhindern sie eine reife Auseinandersetzung mit dieser. Mit dem hohen Niveau realer Nachwuchsfilmer*innen haben die Kinogeschichten allerdings oft nicht so viel zu tun und als Inspiration für eigene Filmprojekte mit Aussicht auf ein größeres Publikum taugen sie nur bedingt. Spaß machen sie trotzdem. Und erzählen dabei auch viel über die Bedeutung von Medien im Prozess des Aufwachsens.
Magische Momente | | von Holger Twele
Familienbande
Ein Szene aus „Little Miss Sunshine“ (Jonathan Dayton, Valerie Faris, 2006)
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Familie kann schön sein. Und auch sehr schwierig. Etwa dann, wenn der Rückhalt fehlt oder alle Familienmitglieder nur mit sich selbst beschäftigt sind. In ihrem schrägen, bisweilen auch aberwitzigen Road Movie erzählen Jonathan Dayton und Valerie Faris davon, wie ein siebenjähriges Mädchen unbeirrt seinen eigenen Weg geht – und dabei die ganze Verwandtschaft mitnimmt.
