Wer wir sind
Unsere Autor*innen:
Werner C. Barg, Prof. Dr.
Medienwissenschaftler, Produzent, Autor und Dramaturg für Kino/Fernsehen. Seit 2023 Honorarprofessor auf Lebenszeit für Honorarprofessor für „Mediensysteme und Narration (in Kinder- und Jugendmedien)“ an der Filmuniversität Babelsberg. 2015-2021 vertrat er an der Universität Halle die Professur „Audiovisuelle Medien“, anschließend Leitung des dortigen Ergänzungsstudiengangs „Medienbildung“ im Rahmen der Lehrerausbildung. Bargs letzte Kinofilmproduktion war die mehrfach preisgekrönte Gesellschaftskomödie „Einsamkeit und Sex und Mitleid“ (D 2017). Barg ist Mitglied im Kuratorium des Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrums (KJF).
Nathanael Brohammer
ist freier Film- und Literaturkritiker für diverse Film- und Kulturmagazine wie KinoFilmWelt, Kino-Zeit, Galore Interviews, Kulturnews, biograph und choices. Nach Abschluss seines Germanistik-Studiums war er mehrere Jahre im Bereich Presse und Marketing für einen Arthouse-Filmverleih in Köln tätig. Heute arbeitet er hauptberuflich im Bereich queere Bildung und Aktivismus. Im Rahmen seiner journalistischen Arbeit konzentriert er sich insbesondere auf Genres rund um intersektionalen Feminismus und Queerness. In seiner Freizeit lümmelt er am liebsten mit einer Tüte Popcorn im Kinosessel und verschlingt Filme auf der großen Leinwand.
Barbara Felsmann
ist Journalistin und Autorin. Interessiert sich für Menschen und Lebensgeschichten und schreibt darüber Bücher und Radiosendungen. Als Journalistin widmet sie sich dem Kinder- und Jugendfilm, verfasst Filmkritiken und Buchbeiträge. Außerdem arbeitet sie für den SCHLINGEL, das Internationale Filmfestival für junges Publikum in Chemnitz.
Katrin Hoffmann
organisiert das Kinderkino München e.V. mit regelmäßigen Film Veranstaltungen und Ferien-Filmtagen, sie schreibt in verschiedenen Medien über (Kinder-) Film und hat von 2005 bis 2018 das Kinderfilmfest München geleitet. Sie hat die FBW Jugendfilmjury in München geleitet und ist im Auswahlteam der BJF Clubfilmothek. Sie freut sich darauf, bald mit ihrem kleinen Enkel ins Kinderkino gehen zu können.
Esther Kaufmann
ist selbst Autorin, Lektorin und Medienpädagogin für Film und Theater. Sie interessiert sich besonders für Animation und serielle Formate, ihr Herz schlägt für politische Themen von Gender bis Weltfrieden. Sie war u.a. an der Akademie für Kindermedien und ist kulturpolitisch in mehreren Verbänden aktiv wie z.B. im Vorstand von Verband Deutscher SchriftstellerInnen hamburg.
Len Klapdor
ist seit Kindertagen begeistert von der Kunst des Geschichtenerzählens und hat sich in ihrer Begeisterung noch nie von Gattungsgrenzen einschränken lassen. Sie studierte Theater- und Literaturwissenschaft und arbeitete als Regisseurin, Dramaturgin und Story-Entwicklerin für verschiedene Formate. Seit 2022 ist sie freie Lektorin, u.a. für die Hörspielredaktion des WDR.
Reinhard Kleber
ist Journalist aus Bonn und schreibt seit Jahrzehnten für diverse Medien Artikel rund ums Kino. Er entdeckte schon während des Studiums in Frankfurt am Main beim Lucas-Filmfestival, wie wunderbar Kinder- und Jugendfilme sein können. Bis heute lässt er sich von diesem Genre immer wieder gerne überraschen.
Horst Peter Koll
arbeitet als freier Journalist und Kurator, am liebsten schreibt er über Kinderfilm und über Jazz. Diverse Jury-Teilnahmen (u.a. Hessischer Filmpreis, Kinderfilmförderung BKM, Filmförderung NRW, Verband der Filmkritik) und Auszeichnungen (Ehrenpreis Soundtrack Cologne, Preis der DEFA-Stiftung). Ende 2023 erschien sein Buch „Drachen reiten, Freunde finden, älter werden. Entdeckungen für junge Filmfans“.
Kirsten Loose
ist Drehbuchautorin und Dramaturgin. Sie hat als Creative Producerin für den Fernsehklassiker Lindenstraße gearbeitet, schreibt seit 2017 für Serien unterschiedlichster Genres, berät aber auch Kinofilme. Produktionen mit ihrer Beteiligung sind bei ARD, ZDF, Sky und Disney+ zu sehen, liefen auf der Berlinale und beim Serienfestival in Cannes. Kirsten lernt bei jedem Projekt gern hinzu und findet es die beste Inspiration, in klug, berührend und inklusiv erzählte Geschichten anderer Film- und Serienschaffender einzutauchen.
Dr. Frank Münschke
hat eine Disseration über Außenseiterfiguren im Jugendfilm geschrieben und arbeitet an der Uni Wuppertal, wo er unter anderem Seminare zum Einsatz von Kinder- und Jugendfilmen im Schulunterricht anbietet; besonders interessiert er sich für Filme, die mit den etablierten Erzähl- und Darstellungskonventionen des (hochbudgetierten) Kinder- und Jugendfilms brechen.
Jan Noyer
hat sowohl eine Ausbildung als auch ein Studium aus dem Bereich "was mit Medien" absolviert und interessiert sich vor allem für die Bereiche Science-fiction, Horror und Animation. Prägende Stationen: der eigene Film auf einem internationalen Kurzfilmfestival und das Praktikum beim KJF.
Christiane Radeke ist Medienwissenschaftlerin und arbeitet seit vielen Jahren im Film- und Medienbereich. Sie liebt horizontal erzählte Serien, interessiert sich für Jugendfilme, lateinamerikanisches Kino und Grenzgänger zwischen fiktionalen und dokumentarischen Formaten. Außerdem ist sie Autorin eines Jugendromans.
Ulrike Seyffarth
schreibt als freie Autorin für und über Film: von Rezensionen und Gutachten über ein gefördertes Kinderfilmdrehbuch bis zu Filmheften und pädagogischem Begleitmaterial. Sie übersetzt und untertitelt Filme und spricht diese ein – live vor Publikum oder im Tonstudio. Auf den Magister Artium in Filmwissenschaft folgten einige Jahre in der Film-PR und seit über 20 Jahren die Mitarbeit beim Filmfest München.
Stefan Stiletto
ist selbstständiger Filmpädagoge, Filmjournalist und Redakteur. Er konzipiert und erstellt filmpädagogische Begleitmaterialien, schreibt unter anderem für das das Kinder- und Jugend-Filmportal, den Filmdienst, die Kinderfilmwelt und Kinofenster. Er leitet Fortbildungen für Multiplikator*innen sowie Workshops für Kinder und Jugendliche zu Filmbildungsthemen aller Art.
Holger Twele
ist seit seinem Magisterabschluss als Filmpublizist und Filmjournalist tätig. Seit vielen Jahren ist er freier Mitarbeiter bei Projekten des Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrums. Schwerpunkte seiner Arbeit liegen im Kinder- und Jugendfilm sowie im Bereich gesellschaftspolitischer Fragestellungen. Dazu entstanden auch zahlreiche Publikationen und filmpädagogische Arbeitsmaterialien.
Rochus Wolff
ist freier Filmkritiker, Autor, Redakteur und Dozent. Er schreibt seit mehr als zwanzig Jahren insbesondere übers Genrekino (vor allem Action und Horror) sowie Geschlechterfragen. Seit 2013 hat er sich den Kinderfilm als Arbeitsschwerpunkt gewählt und betreibt den Kinderfilmblog. Mit „33 beste Kinderfilme“ und „100 Kinderfilme für alle Tage“ hat er bereits zwei Bücher zum Thema veröffentlicht. Darüber hinaus gibt er Workshops zu Kinderfilmen und zu Filmkritik und ist Mitglied in der Auswahlkommission des LUCAS-Festivals in Frankfurt a.M.
